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Zoll kontrolliert verstärkt Fidget Spinner

12.06.2017 09:42 Uhr Branche
 | Trendspielzeug Fidget Spinner. Bildquelle: X-tra BooX GmbH

Trendspielzeug Fidget Spinner. Bildquelle: X-tra BooX GmbH

Der Fidget Spinner ist zurzeit ein angesagtes Thema. Die Begeisterung für den Fingerkreisel kennt keine Grenzen. Die ILNAS (Luxemburger Behörde zur Marktüberwachung) hat ihn sogar zum Trendspielzeug erklärt. Doch nun kommt es zu erheblichen Lieferverzögerungen der Fidget Spinner durch den Zoll, wie das Unternehmen X-tra BooX mitteilt. Auf jedem Produkt oder der Verpackung muss ein „CE-Zeichen" stehen. Der Fabrikant oder Importeur muss genannt sein. Zudem müssen die Warnhinweise: „Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahre." sowie „Außer Reichweite von Kleinkindern aufbewahren." aufgedruckt werden, ist von Werbeartikelprofis aus Maintal zu hören. Selbst dann, wenn all diese Merkmale erfüllt seien, könne durch den Zoll die Qualität überprüft werden, ob sich Kleinteile lösen und/oder der Lieferant tatsächlich ein CE-Zertifikat besitze und nicht nur raufgedruckt habe, ist weiter zu vernehmen. Tausende von Sendungen seien bereits vom Zoll beschlagnahmt oder zur Überprüfung auf Halde gelegt worden.
X-tra BooX empfiehlt daher, die Qualität der angebotenen Produkte zu prüfen und sich zu versichern, dass der Hersteller eine CE-Zertifizierung für dieses Produkt hat, die Produkte nach EN 71 produziert werden und die Produkte bzw. Verpackung den Richtlinien der ILNAS entsprechen. „Auch uns hat es viel Zeit und Geld gekostet, bis wir chinesische Hersteller gefunden haben, die uns nachweisen konnten, dass sie tatsächlich die notwendigen Zertifikate exakt für diese Fidget Spinner haben  und nicht generell irgendeins", berichtet Volker Riedel, Geschäftsführer X-tra BooX. www.xtraboox.com

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