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Steuerliche Entlastung für die Branche in Aussicht?

12.06.2019 12:26 Uhr Branche
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Der Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft e. V. (GWW) hat einen wichtigen Erfolg seiner steuerpolitischen Arbeit zu verbuchen: Die vom GWW geforderte Einführung einer objektbezogenen Freigrenze für Geschäftsgeschenke ist im „Eckpunktepapier zum Bürokratieentlastungsgesetz“ des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWI) aufgenommen worden. Hierdurch wird deutlich, dass die Probleme der Werbeartikelbranche in Berlin gehört und verstanden werden. Rückendeckung erfährt der GWW unter anderem durch den Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. (BGA), den Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) sowie zahlreiche betroffene Unternehmen, wie bereits im März vergangenen Jahres bei einem vom Berliner Institut für Finanzen und Steuern initiierten Kolloquium deutlich wurde. „Mit der Aufnahme der GWW-Forderungen im Eckpunktepapier des BMWI sind eine Entlastung der Branche von nachteiligen bürokratischen Prozessen und mehr Steuergerechtigkeit wahrscheinlicher geworden – es gibt also Hoffnung“, erklärte der GWW-Vorsitzende Frank Dangmann. Im Rahmen des laufenden Dialogs mit den politischen Gremien sind zusätzliche Gespräche mit dem Bundesfinanzministerium geplant, da dieses den Eckpunkten ebenfalls zustimmen muss. Passiert dies, so ist der Weg in den parlamentarischen Prozess offen, für den ja auch noch einige Hürden zu nehmen sind. www.gww.de

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