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Rastal: Neue Technologie lässt das Glas lebendig werden

08.09.2017 10:14 Uhr Branche
 | Realitätserweiterung ohne Rausch – das geht jetzt auch beim Trinken mittel AR-Technologie. Hier das von Rastal produzierte AR-Kölschglas.

Realitätserweiterung ohne Rausch – das geht jetzt auch beim Trinken mittel AR-Technologie. Hier das von Rastal produzierte AR-Kölschglas.

Augmented Reality – erweiterte Realität – heißt die neue Technologie, mit der man jetzt auch beim renommierten Hersteller exklusiver Markengläser Rastal tiefer als gewöhnlich ins Glas schaut. Der Glasspezialist hat als erstes Unternehmen ein spezielles AR-Glas entwickelt, das beliebige digitale Inhalte wie Videos, Bilder oder animierte Objekte in die reale Umgebung projiziert. „So entstehen auf dem Display des Smartphones interaktive Szenerien in Echtzeit, die virtuell mit dem realen Trinkglas verschmelzen“, sagt Carsten Kehrein, Chefdesigner bei Rastal. Als erste Brauerei stattet nun Gaffel Kölsch die „Jeck im Sunnesching“-Kölschstange mit AR aus. Dazu muss man einfach eine spezielle App (EasyVR) auf das Smartphone laden. Das gescannte Signet auf dem Glas führt dann direkt zum „Jeck im Sunnesching-Film“, den man in Echtzeit guckt. Bekannt wurde die Technik durch das Spiel Pokemon Go. Getestet wird das AR-Glas im Brauhaus Gaffel am Dom, eines der größten Gastronomie-Objekte in Köln. Insgesamt sind 1000 AR-Kölschstangen im Einsatz. Um möglichst viele User zu erreichen, hat Gaffel ein Erklärvideo produzuiert. www.rastal.com

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