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KIW: Zukunftsorientiert handeln

12.07.2019 11:49 Uhr Branche
 | Abbildung: KIW

Abbildung: KIW

Die Auswirkungen wirtschaftlicher Unsicherheiten wie der Zollstreit zwischen USA und China, sinkende Umsätze in Automobil- oder Stahlindustrie oder der noch immer nicht geregelte Brexit treffen bei Budget-Kürzungen die gesamte Wertschöpfungskette, unter anderem auch die Werbemittelwirtschaft. Auch deshalb stand die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland beim achten KIW-Treffen Ende Juni in Hagen auf dem Themenplan. Die Konferenz innovativer Werbemittelberater (kurz KIW) hat regelmäßige Treffen inzwischen etabliert, um sich über aktuelle Marktentwicklungen und Trends auszutauschen, von denen die Wirtschaft ganz allgemein und die Werbeartikelbranche im Besonderen betroffen sind. Obwohl derzeit ein leichter negativer Umsatztrend in der Branche zu spüren ist, so ist dieser bei den Teilnehmern der KIW generell noch nicht angekommen, heißt es in einer Mitteilung des Verbunds. Einige KIW-Marktteilnehmer können sogar Wachstum vermelden. Allerdings ist es nach Ansicht der mittlerweile über 60 im KIW organisierten Werbemittelberater und -unternehmen umso dringlicher, die Bereiche Beratung und Sicherheit in der Prozessabwicklung weiter deutlich zu stärken. Als ein wesentlicher Erfolgsfaktor der verbesserten Servicequalifizierung wurde das erstmals durchgeführte KIW-Vertriebsseminar hervorgehoben. Bilanzierend stellten die Teilnehmer fest, dass das erste gemeinsame Vertriebsseminar Ende Mai in Frankfurt als ein voller Erfolg zu werten sei – weshalb für den 5. Mai 2020 bereits ein weiterer Schulungstermin anberaumt ist. Diese Veranstaltung steht allen interessierten Beratern der Branche offen.

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