GWW offensiv
15.07.2010
Auf seiner jüngsten Mainzer Vorstandssitzung hat der Gesamtverband der deutschen Werbeartikelwirtschaft (GWW) weitreichende Beschlüsse gefasst. So soll der Werbeartikel-Monitor, eine repräsentative Studie über den deutschen Werbeartikelmarkt, auch Ende 2010 wieder erhoben werden. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit dem Kölner Marktforschungsunternehmen „advernomics". Weiter wurde beschlossen, dass der GWW eine Studie in Auftrag gibt, die für den Werbeartikel einen „Tausender Kontaktpreis" ermitteln soll. Eine schwierige Aufgabe, bei der unendlichen Vielfalt der Produkte. „Sie ist aber existentiell wichtig", so Vorsitzender Patrick Politze, "will man zukünftig erfolgreich mit anderen Werbemitteln am Markt konkurrieren." Fernsehen, Print, Plakat, Event und Sponsoring haben seit vielen Jahren solche Benchmarks. Außerdem hat der GWW für den Herbst auf Bundesebene einen „Runden Tisch" mit Bundespolitikern aus dem Finanz- und Wirtschaftsbereich in Angriff genommen. Ziel ist eine gerechtere steuerliche Behandlung unseres Werbetools (mehr im PSI Journal). Foto: Bei 38 Grad im Rheintal. GWW-Vorstand: Michael Freter, Klaus Rosenberger, Patrick Politze und Hans-Joachim Evers.

