PSI Werbeartikel-Netzwerk

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Promotion Mässan in Kista/Stockholm: Attraktiver Marktplatz für Werbeartikel




Die erste von zwei Jahresveranstaltungen der schwedischen Werbeartikelmesse Promotion Mässan („The nordic meeting place for branded and promotional products") ist am 16. Januar auf dem Gelände der Kista/Stockholm mit einem gutem Ergebnis zuende gegangen. Die Veranstalter der Messe, die von der Artexis-Gruppe in Partnerschaft mit SBPR (Svensk Branschförening Profil- och Reklamartikel) und PWA (Promotion Wholesales Association) durchgeführt wurde, zählten an drei Messetagen insgesamt 2193 Fachbesucher aus dem schwedischen, aber auch norwegischen und finnischen Werbeartikelhandel. 171 Aussteller (davon ein Großteil schwedischer bzw. europäischer Lieferanten mit schwedischer Niederlassung) zeigten ein vielschichtiges Spektrum neuer Promotionsprodukte. Wie Klaus Bayer, seit kurzem als Repräsentant des PSI für den skandinavischen Markt tätig, berichtet, war „die allgemeine Stimmung als durchaus positiv" einzuschätzen: „Die Veranstaltung war professionell organisiert und man fühlte sich durch die Betreuung unter dem Dach der Artexis-Gruppe sowie beim SBPR wohl. Eine Networking Party am ersten Messeabend hat ihr übriges dazu beigetragen. Kleine, separate Veranstaltungen rundeten das Bild ab." Die nächste Promotion Mässan findet vom 12. bis 14. August 2014 an gleicher Stelle statt. Informationen und Anmeldung unter: beyersverige-hb@beyergmbh.comwww.promotion-massan.com/en


ASI-Umfrage 2013: „Corporate Gifts“ sind in




Das Advertising Specialty Institute (ASI), Trevose, USA, hat die Ergebnisse seiner jährlichen Umfrage nach Aufwendungen für Werbegaben von US-Unternehmen an Mitarbeiter und Kunden veröffentlicht. Ergebnis: die Ausgaben hierfür sind die höchsten seit vier Jahren sind. So teilt ASI mit, dass Unternehmen in dieser Weihnachtssaison im Durchschnitt 45 $ für Mitarbeiter und 34 $ für Kunden und potenzielle Kunden ausgeben wollen. Den Daten zufolge würden hierbei für den einzelnen Artikel höhere Beträge ausgegeben. Geschenkkarten (42,4 Prozent), Barbeträge (29,2 Prozent), Nahrungsmittel und Getränke (27,5 Prozent) sowie Kleidungsstücke (11,2 Prozent) seien in 2013 die bevorzugten Gaben. Die Popularität von Nahrungsmitteln und Getränken, beispielsweise die alljährlichen Geschenkkörbe mit Lebensmitteln und/oder Weinflaschen mit Unternehmenslogo, stiegen um nahezu 9 Prozent im Vorjahresvergleich.

„Eine kluge geschäftliche Entscheidung"
ASI, das die Umfrage durchführt, bietet der US-Werbeartikelbranche (Umsatz: 19.4 Mrd. $) mit einem Netz von 25.000 Händlern und Lieferanten innerhalb von Nordamerika zahlreiche Dienstleistungen. „Mitarbeitern für gute Arbeit zu danken oder loyalen Kunden Wertschätzung entgegenzubringen mit einem wohlüberlegten Geschenk ist eine kluge geschäftliche Entscheidung, wovon selbst das kleinste Unternehmen profitiert", so Timothy M. Andrews, President und Chief Executive Officer. „Die Tatsache, dass Unternehmen dieses Jahr mehr aufwenden, ist das direkte Ergebnis der verbesserten Wirtschaftslage. Den Unternehmen steht es jedoch frei, auch während des Jahres Dividenden auszuschütten aufgrund von Folgegeschäften oder außerordentlicher Leistungen der Mitarbeiter." Nahezu zwei Drittel der Unternehmen, die auf die vierte jährliche ASI-Umfrage geantwortet haben, gaben an, dass sie ihr Logo entweder auf dem Produkt oder auf der Verpackung anbringen werden.

Der beste Werbeartikel
Die meisten befragten Unternehmen gaben an, dass sie Werbegaben als ein Zeichen der Wertschätzung (67,7 Prozent), für die Entwicklung einer Geschäftsbeziehung (59,3 Prozent) und für die Erzeugung von Goodwill gegenüber ihrem Unternehmen (56,6 Prozent) machen. Andrews zufolge schätzen Kunden nützliche Artikel wie parfümierte Kugelschreiber mit Logo, die zu 100 Prozent aus recyceltem Zeitungspapier oder aus recyceltem Kunststoff bestehen, sowie das stets populäre Bürozubehör, beispielsweise USB-Sticks, die gleichzeitig als Flaschenöffner dienen, oder ein iPhone-Lautsprecher, der drei Geräte gleichzeitig bedienen kann. Die Antworten auf die Frage nach der besten (Werbe-)Gabe, das die Befragten jemals erhalten haben, reichten einmal sehr bescheiden von einem handgeschriebenen Dankesbrief, über Wandkalender mit persönlichen Fotos, eine Tafel mit einer „inspirierenden Botschaft" bis hin zu Extravagantem, beispielsweise einem Karton mit Steaks, zwei zusätzliche Urlaubswochen, einer Cashmeredecke, iPad und Computer-„backpack". ASI befragte landesweit Personen aus einer Vielzahl von Branchen, die maßgeblichen Einfluss auf die Wahl von Firmengaben für Mitarbeiter oder Kunden/potenzielle Kunden haben. Dabei verwertete ASI Daten von 561 Befragten. www.asicentral.com


 


Trends von Morgen: Nordstil – Regionale Ordertage Hamburg




Vom 11. bis 13. Januar 2014 findet die Nordstil ¬- Regionale Ordertage Hamburg - auf dem Gelände der Messe Hamburg (Halle B 1.0) statt. Die Messeveranstaltung umfasst ein in drei Bereiche gegliedertes Produktangebot: „Rund um Wohnen und Lebensart", „Rund ums Schöne und Schenken" und „Rund ums Verwöhnen und Wohlfühlen". Für den Handel zwischen Weser, Elbe, Harz und dem Öresund ist die Nordstil der regionale Ordertermin für das Frühjahrs- und Sommergeschäft. Mit einer Ausstellerzahl von rund 800 Unternehmen ist die Veranstaltung komplett ausgebucht und erfüllt den Anspruch, den Händler heute an eine Messe stellen: Auswahl, Kompetenz, Vielfalt, Individualität sowie Neuheiten und Trends erwarten auf einer Bruttoausstellungsfläche von rund 54.000 Quadratmetern die Messebesucher. „Bereits diese Fakten dokumentieren die Positionierung der Nordstil als die Orderveranstaltung für ganz Norddeutschland und Dänemark", unterstreicht Philipp Ferger, Leiter Konsumgütermessen regional des Veranstalters Messe Frankfurt Exhibition GmbH. Alle Besucher können Tickets zum vergünstigten Vorverkaufspreis im Internet erwerben und damit auch Wartezeiten beim Messebesuch sparen. Mehr dazu auf: www.nordstil.messefrankfurt.com

 


Erfolgreich im Reich der Mitte




Kopieren für den chinesischen Markt. Diese Zeiten haben sich geändert. Wer heute im Reich der Mitte bestehen möchte, muss Innovationskraft unter Beweis stellen. Die Bedürfnisse chinesischer Kunden haben sich gerade mit Blick auf ihre Ansprüche stark gewandelt. Mit der 1:1-Reproduktion europäischer und damit auch deutscher Produkte sowie ihrer Anpassung ist es längst nicht mehr getan - zumal sich auch der Wettbewerb mit heimischen Herstellern verschärft hat. Um bei ihren chinesischen Kunden langfristig zu punkten, sollten ausländische Unternehmen lokale Partner mit ins Boot holen, sie entsprechend einbinden und konsequent Netzwerke aufbauen.

 


Verpflichtende Etikettierung: EU-Pläne gefährden "Made in Germany"




Die EU möchte eine "Made-in-Etikettierung" auf allen Produkten verpflichtend einführen und bringt damit laut des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) das Gütesiegel "Made in Germany" ernsthaft in Gefahr. Nach EU-Angaben soll mit dem Vorhaben jedoch das Label "Made in Germany" gestärkt und rechtlich besser geschützt werden. Bisher war die Made-in-Etikettierung freiwillig. Wird das Vorhaben der EU-Kommission für Verbraucherschutz umgesetzt, soll das Land maßgeblich für die Herkunftsangabe eines Produktes sein, in dem der größte wertsteigernde Teil des Herstellungsprozesses vonstatten ging. Als "völlig realitätsfremd in Zeiten globaler Lieferketten" bezeichnet Peter Driessen, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages, den Vorstoß der EU. Deutschlands mittelständische Unternehmen befürchten, dass bei Umsetzung des Vorhabens nicht mehr Qualität und technisches Design für die Bezeichnung Made in Germany ausschlaggebend seien. Auch andere EU-Staaten wehren sich gegen die verpflichtende Etikettierung und bezweifeln einen Mehrwert für den Verbraucher.

Vor 126 Jahren war das Label "Made in Germany" ein Stigmata und sollte qualitativ schlechte Produkte und Nachahmungen aus Deutschland kennzeichnen. Heute ist die Bezeichnung ein Gütesiegel und steht für Produkte von hoher Qualität.

 


Europäischer Zahlungsraum: Rechtzeitig auf SEPA umstellen




Der Hightech-Verband Bitkom weist darauf hin, dass ab 1. Februar 2014 elektronische Zahlungen durchgängig im neuen SEPA-Format abgewickelt werden müssen. „Wer nicht rechtzeitig auf SEPA umstellt, dem droht die Zahlungsunfähigkeit", sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Nach Januar 2014 werden Überweisungen im alten Format nicht mehr dem Konto des Empfängers gutgeschrieben. Von der Umstellung betroffen sind sämtliche Abteilungen eines Unternehmens, die mit bargeldlosem Zahlungsverkehr zu tun haben: etwa IT, Buchhaltung, Vertrieb, Einkauf oder die Personalabteilung.


E-Commerce in China wächst rasant




Seit der breitflächigen Einführung von Online-Shop-Angeboten wie Amazon oder Ebay Mitte der 90-er Jahre kurbelt der Handel über das Internet die internationale Wirtschaft stark an. Auch unser Kaufverhalten hat sich seitdem grundlegend verändert. Hatten die USA beim E-Commerce die Nase bisher immer weit vorne, holt China seit einiger Zeit auf. Mit einem Umsatz von 194 Milliarden US-Dollar im Jahr 2012 ist China der zweitgrößte E-Commerce-Markt der Welt. In Deutschland lagen die E-Commerce-Umsätze 2012 bei rund 30 Milliarden Euro. Schon in zwei Jahren sollen sich die Umsätze im chinesischen Internethandel mehr als verdoppeln - China würde sich damit voraussichtlich weltweit die Spitzenposition sichern. 2020 ist laut Einschätzungen des McKinsey Global Institutes in China mit Umsätzen von bis zu 650 Milliarden US-Dollar zu rechnen.


ECHA-Chemikalienliste um sechs Stoffe erweitert




Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hat am 20. Juni 2013 sechs weitere Stoffe in die Kandidatenliste der SVHC-Stoffe aufgenommen. Damit enthält die Kandidatenliste ab sofort 144 Stoffe. Mit der Aufnahme in die Kandidatenliste ergeben sich bestimmte rechtliche Verpflichtungen für die Importeure, Produzenten und Lieferanten von Erzeugnissen, die einen solchen Stoff enthalten: ?Lieferanten der Erzeugnisse müssen innerhalb der Lieferkette automatisch darüber informieren, wenn einer der Stoffe in einer Konzentration von über 0,1 Massenprozent (w/w) im Erzeugnis enthalten ist, zumindest aber den Namen des Stoffes mitteilen. Gegenüber dem privaten Endverbraucher muss eine Information nur auf dessen Anfrage binnen 45 Tagen kostenlos erfolgen.

Gegebenenfalls muss darüber hinaus eine Anmeldung (Notifizierung) gem. Art. 7 II der REACH-VO bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) bis zu sechs Monate nach der Aufnahme in die Kandidatenliste erfolgen, wenn der Stoff in allen hergestellten und/oder importierten Erzeugnissen in einer Menge von insgesamt mehr als 1 Tonne pro Jahr je Hersteller bzw. Importeur enthalten ist. Eine Anmeldung muss nicht erfolgen, sofern der Stoff für die betreffende Verwendung schon registriert ist oder eine Exposition von Mensch oder Umwelt ausgeschlossen werden kann. ?Mit der Aufnahme in die Kandidatenliste erfolgt außerdem ein weiterer Schritt im Zulassungsverfahren. Mit dem Zulassungsverfahren soll erreicht werden, dass die von besonders besorgniserregenden Stoffen ausgehenden Gefahren ausreichend beherrscht werden.
Werden besonders besorgniserregende Stoffe für eine Zulassung vorgesehen, dürfen sie nur noch verwendet werden, wenn eine entsprechende Zulassung besteht. Dabei dient die Kandidatenliste als Auswahlliste für zulassungspflichtige Stoffe. Hiervon werden in einem weiteren Verfahren bestimmte Stoffe priorisiert, die dann in den sogenannten Anhang XIV der REACH-VO aufgenommen werden sollen. Mit der Aufnahme in Anhang XIV ist der Stoff dann der Zulassung unterworfen. Hersteller, Importeure wie auch nachgeschaltete Anwender können dann einen Zulassungsantrag stellen, um den Stoff für bestimmte Verwendungen weiter nutzen zu können.

Weitere Informationen zu der Liste können unter http://echa.europa.eu/de/candidate-list-table eingesehen werden.

 

 


Rapex-Bericht: Tausende gefährliche Produkte gemeldet




EU-Kontrolleure haben im vergangenen Jahr 2.278 riskante Produkte gemeldet. Dies ist laut Rapex-Bericht der EU-Kommission ein Anstieg von 26 Prozent im Vergleich zu 2011. Fast 2.000 der gemeldeten Produkte bekamen die höchste Risikostufe, da sie ein ernstes Gesundheits- und Sicherheitsrisiko für den Verbraucher darstellten. Ein Drittel der beanstandeten Produkte waren Kleidungsstücke, dicht gefolgt von Spielzeug und Elektrogeräten. Über die Hälfte der als gefährlich begutachteten Produkte (58 Prozent) stammen aus China. Insgesamt 330 der gefährlichen Produkte stammen aus Europa, 60 davon aus Deutschland. Damit werden in Deutschland mehr Risikoartikel produziert als in jedem anderen EU-Land. Die Zunahme der gelisteten Produkte ist laut EU-Kommissar Tonio Borg weniger auf eine steigende Anzahl gefährlicher Produkte zurückzuführen, sondern vielmehr auf bessere Kontrollen. Mit dem Schnellwarnsystem Rapex wurde ein Instrument geschaffen, mit dem nationale Behörden vor gefährlichen Non-Food-Produkten warnen können. Seit Einführung von Rapex hat sich die Anzahl der Meldungen deutlich erhöht, von 139 gefährlichen Produkten im Jahr 2003 auf 2.278 im Jahr 2012.

 




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