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Internationale ASI-Studie: Werbeartikel werben nachhaltig




Der amerikanische Branchendienstleister ASI (Advertising Specialty Institute®) hat eine internationale Marktforschungsstudie veröffentlicht, die zeigt, dass Werbeartikel bei 85 Prozent der befragten Konsumenten einen außergewöhnlich hohen Erinnerungswert an das werbende Unternehmen erreichen. Dieser übersteigt der Studie nach bei Weitem den Erinnerungswert anderer Werbe- und Marketingalternativen und führt zu einer höheren Rentabilität (ROI) als andere Medienformen. Für seine „Global Advertising Specialties Impressions Study" 2014 - einer Kostenanalyse von Werbeartikeln im Vergleich zu anderen Werbemitteln - hat ASI Tausende von persönlichen Interviews mit Geschäftsleuten und Studenten in 27 wichtigen Städten in Nordamerika, Kanada, Europa und Australien durchgeführt.

Hohe Kosten-Nutzen-Werte
„Wir haben weltweit Endabnehmer gefunden, die sich durchgehend an die werbenden Unternehmen erinnern konnten, von denen sie Werbeartikel erhalten hatten und deren Markenwahrnehmung und Beziehung zur Marke durch die von ihnen tagtäglich benutzten Werbeartikel positiv beeinflusst wurde", so Timothy Andrews, CEO von ASI. Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass die Kosten pro Kontakt (CPI) bei Werbeartikeln in den USA mit etwa einem halben US-Cent niedriger liegen, als die Kosten pro Kontakt für Werbung in TV (Hauptsendezeit), amerikanischen Zeitschriften und Zeitungen und dass die Kosten pro Kontakt (CPI) etwa gleich hoch sind wie für Radiospots und Onlinewerbung. Ein weiteres Resultat der Studie sei, dass Werbeartikel wie z. B. Kugelschreiber, T-Shirts und Tassen, die von Unternehmen, Schulen und Non-Profit-Organisationen eingesetzt werden, um für ihre Marken oder Events zu werben oder um sich bei Mitarbeitern und Kunden zu bedanken, sich durchgehend großer Beliebtheit und Langlebigkeit erfreuen. Hier besäßen die meisten Personen etwa 10 Artikel, die sie im Allgemeinen für sieben Monate behielten.

Highlights der Studie 2014:
• Taschen erzielten in Sydney mit über 5.800 Kontakten pro Monat die meisten Kontakte.
• Die Hälfte der mexikanischen Konsumenten besitzt Trinkgefäße als Werbeartikel; das ist der höchste Prozentsatz in Nordamerika.
• In Madrid besitzen 34 Prozent der befragten Einwohner einen Werbe-USB-Stick; das ist der höchste Prozentsatz aller befragten Städte.

Die Studie kann HIER herunter geladen werden.

Über ASI
Das Advertising Specialty Institute® (ASI) ein Medien-, Marketing- und Schulungsdienstleister für die Werbeartikelbranche mit einem Netzwerk von über 25.000 Händlern und Lieferanten aus ganz Nordamerika. Nähere Informationen unter: www.asicentral.com


Suchmaschinen im Web: Auf der Suche nach Neukunden




Das Internet bietet viele Chancen vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen. Wie eine Studie des KMU-Trendmonitor nun ergab, können kleinere Unternehmen vor allem im Internet Neukunden gewinnen. 65 Prozent aller befragten Kleinunternehmer gaben an, dass Suchmaschinenwerbung die effizienteste Werbemaßnahme ist, um neue Aufträge an Land zu ziehen. An zweiter Stelle folgt das Schalten von Anzeigen in Zeitungen oder Zeitschriften. Nur 14 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, dass sie auf Werbung in Branchenbüchern setzen. Der große Vorteil des World Wide Webs sei, dass die Unternehmen dort mit vielen verschieden Begriffen gefunden werden können, so Arne Kahlke, Geschäftsführer der DMIT Deutsche Medien und IT GmbH. Wohingegen die Kunden in Branchenbüchern gezielt suchen müssten. Wer im Internet gefunden werde, können in der Regel auch Neukunden gewinnen, erklärte Kahlke weiter. Deshalb könne es sich kein Unternehmen mehr leisten im Netz nicht gefunden zu werden.
Für die Studie von KMU-Trendmonitor wurden über 100.000 Internetnutzer, darunter 1.126 Kleinunternehmer, befragt.

 


GfK Konsumklima Europa: Hoffnung auf Ende der Krise




In Europa wächst die Hoffnung, dass der Höhepunkt der Krise überstanden ist und sich die Wirtschaft langsam wieder erholt. Mehrere Länder zeigten im zweiten Quartal ein zum Teil deutliches Wachstum. In anderen hat sich die Talfahrt zumindest stark verlangsamt. Das sind Ergebnisse des GfK Konsumklima Europa, das einen Überblick über die Entwicklung von Konjunktur- und Einkommenserwartung sowie der Anschaffungsneigung der Konsumenten in 14 europäischen Staaten gibt. Die Wirtschaft in der EU ist mit einem Plus von 0,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal wieder leicht gewachsen. Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Portugal haben zum Teil ein deutliches Plus erreicht. Auch die Wirtschaft in Spanien und Italien scheint sich mittelfristig zu erholen, in Frankreich schmolz das Außenhandelsdefizit. In Griechenland drehte diese Bilanz sogar ins Plus. In Portugal ging die Zahl der Arbeitslosen erstmals seit zwei Jahren wieder zurück.

Für diese Erholung in Europa gibt es mehrere Gründe: Die Exporteure profitieren vom bescheidenen weltweiten Wachstum. Die Verbraucher sind in einigen Ländern wieder häufiger bereit, mehr Geld auszugeben. Die Politik rückt etwas deutlicher von ihrer harten Sparpolitik ab, die die Binnenkonjunktur gebremst hat. Der Tourismus hat vor allem in den südlichen Krisenländern zu einer Verbesserung der Lage beigetragen.

Im Sommer gab es den ersten leichten Rückgang bei der absoluten Zahl der Arbeitslosen in der EU. Die Quote liegt jedoch nach wie vor bei 11 Prozent. Eine echte Trendwende auf dem Arbeitsmarkt ist somit noch nicht in Sicht. Im kommenden Jahr soll die Arbeitslosigkeit sogar noch weiter steigen, erst im Jahr 2015 kommt es voraussichtlich zu einer Verbesserung der Situation. Allerdings rechnen Experten nicht damit, das Vorkrisenniveau mittelfristig wieder zu erreichen.?Auch die Kreditvergabe bei den Banken ist nach wie vor extrem schwach. Die geringen Wachstumsimpulse, die sich in den kommenden Monaten möglicherweise durchsetzen könnten, werden sicherlich noch nicht ausreichen, um die weiter steigende Verschuldung der EU-Länder zu stoppen.

Deutschland hat im zweiten Quartal zusammen mit Frankreich die Euro-Zone aus der Rezession geholt. Die Wirtschaft wuchs um 0,7 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2012 bedeutet dies einen Anstieg von 0,9 Prozent. Experten erwarten auch für das zweite Halbjahr ein deutliches Wachstum zwischen 0,5 und 0,8 Prozent. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) geht in seiner jüngsten Prognose davon aus, dass die deutsche Wirtschaft einem moderaten Aufwärtstrend folgen wird, der sich im kommenden Jahr beschleunigen soll. So soll die Wirtschaft 2014 zwischen 1,6 und 1,9 Prozent zulegen. Dies setzt allerdings voraus, dass die bislang eher schwache Investitionstätigkeit der Unternehmen in den nächsten Monaten spürbar steigt. Angesichts der sich weltweit - auch im Euroraum - erholenden Wirtschaft scheinen diese Erwartungen nicht unbegründet.

Nach der Bundestagswahl sind die Steuerdiskussionen bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen das für Verbraucher interessanteste Thema. CDU/CSU haben Steuererhöhungen im Wahlkampf kategorisch ausgeschlossen. Die SPD hingegen möchte neue Steuern einführen und vor allem Reiche stärker besteuern. Eine anhaltende Steuerdiskussion könnte sich nachteilig auf die Einkommenserwartung der Deutschen auswirken. Ein Einbruch ist jedoch nicht zu erwarten. Die Arbeitslosigkeit ist nach Angaben von Eurostat saisonbereinigt nach wie vor mit 5,2 Prozent sehr gering, der Arbeitsmarkt weiterhin stabil. Das sorgt für Planungssicherheit. Da auch die Zinsen auf absehbare Zeit auf ihrem historisch niedrigen Niveau verbleiben, werden die Deutschen ihr Geld weiterhin eher für große Anschaffungen verwenden. Der private Konsum wird den Konjunkturmotor somit auch weiterhin kräftig unterstützen.

In fast allen europäischen Ländern glauben die Menschen an eine Konjunkturerholung. Lediglich in Griechenland und Italien stagniert die Konjunkturerwartung. Die höchsten Zuwächse zwischen Juli und September verzeichnen Frankreich, die Tschechische Republik und Österreich. Griechenland weist aktuell den niedrigsten Wert auf, gefolgt von Italien. Polen hat deutlich hinzugewonnen, weist aber dennoch den drittniedrigsten Wert auf. Von einer wachsenden Wirtschaft in den nächsten Monaten gehen Großbritannien (19,2 Punkte), Deutschland (10,7 Punkte) und Österreich (6,7 Punkte) aus.

 


Marketing mit positivem Image




Marketing ist eine nicht-strategische Aufgabe, die jedoch ein durchweg positives Images besitzt. Zu dieser Erkenntnis kommt die Studie „Image des Marketings", die von Adobe Systems in Auftrag gegeben wurde. Befragt wurden Beschäftigte der Bereiche IT, Vertrieb, Geschäftsführung und Marketing in privatwirtschaftlichen Unternehmen mit mindestens 500 Angestellten. Höchste Priorität räumten 90 Prozent der Interviewten den Aufgaben „Nachfrage generieren" und „Wahrnehmung der Marke stärken" ein. Letztere wird als zunehmend wichtiger interpretiert. Als Grund hierfür wurde genannt, dass Marken den Konsumenten immer stärker Orientierung gäben.


Konsument der Zukunft




Psychografische Merkmale wie Vorlieben und Werte sind die neuen Indikatoren für die Definition von Zielgruppen. Soziodemografische oder geografische Eigenschaften funktionieren heute nicht mehr, so das Ergebnis einer aktuellen Studie des Zukunftsinstituts. Alter oder Familienstand spielen demnach keine Rolle mehr, wenn es um die Einordnung in Zielgruppen geht. Wie sieht er also aus, der Konsument der Zukunft? Auf jeden Fall besetzt er Nischen. Gleich 20 dieser Nischen hat das Zukunftsinstitut in seiner Studie „Die neuen Trendsetter - 20 Nischen, die den Konsum von morgen prägen" ausgemacht. Demnach entstehen Nischenstile aus einem bestimmten Lebensgefühl heraus, dass bei der Kundenansprache widergespiegelt werden müsse. Die Quintessenz: Für ein erfolgreiches Marketing wird es immer wichtiger, die jeweiligen Nischen für die Produkte zu kennen.

 


Internet: Jeder siebte in Deutschland war noch nie online




In Deutschland waren 15 Prozent der Einwohner im Alter von 16 bis 74 Jahren noch nie online. EU-weit liegt der Anteil sogar bei 22 Prozent. Das geht aus Zahlen hervor, die das Statistische Bundesamt veröffentlichte. Grundlage der Angaben sind Zahlen aus dem Jahr 2012. Die höchsten Werte weisen Rumänien, Bulgarien und Griechenland auf. Dort haben über 40 Prozent der Bewohner bisher noch keinen Kontakt mit dem Internet gehabt. Die skandinavischen Länder, die Niederlande und Luxemburg sind besonders onlineaffin - hier waren über 90 Prozent bereits im Internet. Schweden führt die Rangliste an, dort haben nur fünf Prozent der Einwohner keine Erfahrung mit dem Word Wide Web. Die Bundesrepublik rangiert mit Frankreich und Belgien unter der 28 EU-Ländern auf Platz sieben. Große Unterschiede bei der Interneterfahrung gibt es zwischen den Altersgruppen. Von den über 50-Jährigen waren in Deutschland 37 Prozent noch nicht online, europaweit sogar 49 Prozent. www.destatis.de


Unternehmer-Marken: Markenmanagement ist Chefsache




Inhabermarken wie Otto, Fielmann oder Brandt sind eng mit sozialen und gesellschaftlichen Aspekten in der Öffentlichkeit verknüpft. Deshalb haben die meisten Unternehmen Markenmanagement zur Chefsache erklärt. Die Münchner Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner (W&P) befragte 75 Familienunternehmen hinsichtlich der Ziele in der Markenführung und Markenstrategie ihres Unternehmens. Über 80 Prozent der Befragten gaben dabei an, dass sie einen engen Zusammenhang zwischen der Marke und ihrem Geschäftserfolg sehen und dass sich eine Markenbeschädigung direkt auf den Ruf des Unternehmers auswirke. Sobald es um Entscheidungen rund um die Marke geht, sind die Namens- oder Markengeber laut Studie zu 100 Prozent mit eingebunden. Prof. Dr. Wieselhuber, Initiator der Studie, rät daher den Unternehmern als Markengeber, dass sich die eigenen Werte und Ziele in der Markengestaltung und Markenführung niederschlagen sollen. Wieselhuber stuft das Ergebnis, dass über 70 Prozent der Unternehmer sich jedoch nicht über den monetären Wert der Marke im Klaren sind, als problematisch ein: Denn erst durch die Auseinandersetzung mit dem eigenen Markenwert ließe sich die betriebswirtschaftliche Dimension der Marke erst richtig erschließen.

 


Studie: Qualität im Wandel




Damit Unternehmen auf lange Sicht innovativ und konkurrenzfähig bleiben, wird ein neuer Qualitätsbegriff benötigt. Dies ergab die Studie "Die Zukunft der Qualität - Neue Maßstäbe für Produkte, Prozesse und Unternehmen" des Zukunftsinstituts. Trends wie Individualisierung, Gesundheit, Nachhaltigkeit und der Wandel von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft in einer globalisierten Welt zählen laut Studie zu den stärksten Treibern der Veränderung. So müssen Produkte und Marken nicht mehr nur Grundbedürfnisse befriedigen. Einzigartigkeit, der öko-soziale und der gesundheitliche Mehrwert avancieren zu den wichtigsten Kaufkriterien. Fair, grün und nachhaltig sind laut Studie die entscheidenden Qualitätskriterien der Zukunft. Der Kunde von morgen entscheide sich nur noch für ein Produkt oder eine Dienstleistung, wenn diese aus seiner Sicht stimmig seien. Zusätzliche Aspekte wie Optik, Haptik und Verarbeitung seien beim Kauf wichtig. Unternehmen, die die neuen Maßstäbe der Qualität als Leitprinzipien beherzigen, seien auf lange Sicht erfolgreicher. Weiterführende Informationen zu der Studie: www.zukunftsinstitut.de

 

 


Neue Marktstudie des ZAW: Online Werbung bringt über 1 Milliarde Euro




Die Einnahmen der Werbung verbreitenden Online-Dienste in der Bundesrepublik haben erstmals in der deutschen Internetgeschichte die Hürde von 1 Millarde Euro Nettoumsatz übersprungen. Noch immer aber dominieren die gedruckten Werbeträger mit 68 Prozent Marktanteil. Dies meldet der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW anlässlich seiner jetzt in Berlin veröffentlichten Studie „Werbung in Deutschland". „Die Netto-Werbeeinnahmen im Wirtschaftsjahr 2012 der 13 vom ZAW untersuchten gedruckten und gesendeten Medienarten sind auf 18,42 Milliarden Euro gesunken. Das waren 3,2 Prozent und damit 600 Millionen Euro weniger als im Jahr zuvor. Der Rückgang betraf neun Mediengruppen. Ausweiten konnten ihre Werbeerlöse vier: Online-Dienste, TV, Hörfunk und Filmtheater", sagte Manfred Parteina, Hauptgeschäftsführer des ZAW.

Gesamte Investitionen in Werbung im Minus
Die Medieninvestitionen für die Verbreitung von Werbung sind laut Studie mit 62 Prozent der größte betriebswirtschaftliche Kostenfaktor im Bereich Markt-Kommunikation. Hinzu kommen 38 Prozent Aufwendungen für die Produktion von Spots, Anzeigen, Prospekten, Katalogen sowie für Honorare und Gehälter. Aus der Addition beider Kostengruppen ergibt sich ein Gesamtaufwand für mediale Werbung im Jahr 2012 von 29,74 Milliarden Euro - ein Rückgang um 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

ZAW fordert Universitäten zur Forschung auf
„Die Quelle der gegenwärtigen monetären Schwäche des deutschen Werbemarkts entspringt nicht einer schwindenden Bedeutung von Werbung bei werbenden Unternehmen", sagte Manfred Parteina. Mediale Veränderungen, konjunkturelle Aspekte, politisch verfügte Werbeeinschränkungen oder demografische Trends spielten verknüpfte Rollen. Parteina rief die Universitäten in Deutschland dazu auf, das komplexe individuelle Verhalten von Akteuren im Werbemarkt ebenso wissenschaftlich zu durchdringen wie die rationale und emotionale Kompetenz der Kunden in Deutschland sowie die Konsequenzen für die Wettbewerbswirtschaft durch politische Eingriffe in die Markt-Kommunikation. „Diese politische Manipulation der Werbung der Wirtschaft nimmt zu", so Parteina, untermauert mit Ergebnissen der ZAW-Studie der werbepolitischen Vorgänge in Brüssel und Berlin. Es sei ein eklatanter Widerspruch, wenn die politischen Instanzen vor allem in der Europäischen Union ein großes nachhaltiges Programm zur Förderung der Kreativwirtschaft auflegen und gleichzeitig deren monetär stärksten Teil, die Werbung, durch dirigistische Eingriffe immer weiter einengen.

Prognose Werbemarkt 2013
Für das laufende Jahr rechnet der ZAW auf der Grundlage der Frühjahrsbefragung unter seinen 41 Mitgliedsverbänden der werbenden Wirtschaft, Medien, Agenturen und Forschung mit gesamten Investitionen in Werbung von 1 Prozent auf 30,04 Milliarden Euro. Der Anteil der Netto-Werbeumsätze der Medien daran wird nach ZAW-Einschätzung kaum über die Stagnationslinie in die Wachstumszone hineinreichen - also bestenfalls bei der Umsatzhöhe des Jahres 2012 (18,4 Milliarden Euro) verharren. Die detaillierten Ergebnisse und weitere Informationen sind zu finden unter: www.zaw.de

 

 




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