
Jedes zweite Unternehmen plant laut der aktuellen Absolit-Studie, seine E-Mails für mobile Endgeräte anzupassen. Jedoch haben dies bisher nur 25 Prozent der Unternehmen verwirklicht, so Dr. Torsten Schwarz, Autor der Studie E-Mail-Marketing Trends 2013. Obwohl es mittlerweile etablierte Methoden gibt, die Klickrate von E-Mails zu verbessern, werden diese laut Studie nicht oft eingesetzt. Mittels Responsive Webdesign müssten Texte und Bilder an die Bildschirmgröße von Tablet PCs und Smartphones angepasst werden. Eine weitere Herausforderung für die Unternehmen sei die Automatisierung der Kommunikationsprozesse mit den Kunden. 49 Prozent der befragten Unternehmen planen die Kommunikationsprozesse zu automatisieren und dies mit anlassbezogenen E-Mails (Triggermails) zu begleiten, nur jedes vierte setzt Triggermails bereits ein und dies obwohl anlassbezogene E-Mails eine dreimal höhere Öffnungsrate haben. Für die Studie befragte Absolit Consulting ausgewählte Unternehmen nach deren Einschätzung zu den 13 wichtigsten Branchentrends. www.absolit.de/EmailTrends

Die Zahl der Betrugsversuche und Attacken auf der sozialen Online Plattform facebook, hat sich innerhalb eines Jahres verdoppelt. Dies ergab der aktuelle Internet Security Threat Report 2013 des Softwareherstellers Norton. Das Verschicken und Teilen von Postings werde zu einer ernstzunehmenden Sicherheitsgefahr. Hacker haben es vor allem auf die Daten, die in sozialen Plattformen oder Smartphones hinterlassen werden abgesehen. Die Angriffe durch mobile Schadcodes sind im vergangenen Jahr ebenfalls stark angestiegen, auf Handys und Tablets sogar um 58 Prozent. Einer der momentan am meisten eingesetzte Schadcode ist eine sogenannte Erpressersoftware. Die Angreifer infizieren die Computer über manipulierte Webseiten und blockieren sie. Für die Freischaltung des Rechners verlangen sie von den Besitzern Lösegeld. Der Internet Security Thread Report brachte ebenfalls hervor, dass Deutschland zu den Ländern gehört, in denen die Cyber-Gefahren am ausgeprägtesten sind. Sogenannte Phishsing-Seiten, gefälschte Webseiten über die an die Daten der Nutzer herangekommen werden kann, sind innerhalb Europas in Deutschland am stärksten verbreitet. Was die Verbreitung von Schadcodes betrifft, liegt Deutschland auf Platz zwei hinter England.

Gütesiegel lohnen sich für Online-Shops, denn ein Großteil der Online-Nutzer machen davon ihre Kaufentscheidung abhängig. Zu diesen Ergebnissen kam das Wirtschaftsforschungsinstitut E-Commerce-Center Handel in einer Studie, deren Grundlage 12 000 simulierte Online-Käufe waren. Parallel dazu befragte das Institut mehr als 1 000 Internetnutzer über den Stellenwert von Gütsiegeln beim Online-Shopping. Sieben von zehn Befragten bevorzugen demnach Shops mit Gütesiegeln, 65 Prozent machen sogar ihre Kaufentscheidung davon abhängig. Als weiteren positiven Effekt nennt die Studie die Bereitschaft der Käufer per Vorkasse zu zahlen.

Ein Viertel des weltweiten Luxuskonsums wird von Chinesen getrieben. Dies ergab nun eine Studie von McKinsey. Die Chinesen geben damit mehr Geld für Luxusprodukte aus als jede andere Nation. Damit haben die Chinesen auch die bisherigen Anführer auf dem Luxusmarkt, die Japaner überholt. Zwar sind die Ausgaben für Luxusgüter in jüngster Vergangenheit leicht gesunken, dennoch schätzen Experten, dass Chinas Anteil des Luxuskonsums weiterhin ansteigt und bis 2015 ein Drittel des globalen Konsums ausmachen wird.

EC-Karten sollen bald ausgedient haben, denn in nur wenigen Jahren sollen Bezahlmöglichkeiten über mobile Geräte wie Tablet PCs oder Smartphones jene ablösen. Dies ergab die Trendstudie „Zukunft der Banken 2020". Noch gehört die EC-Karte zu den beliebtesten bargeldlosen Zahlungsmitteln der Deutschen. Bis zum Jahr 2020 soll sich dies jedoch ändern. Schon jetzt appellieren Experten an Banken sich auf diesen Wandel einzustellen, damit sie nicht ins Hintertreffen geraten.

Das Vertrauen in den Euro schwindet. Dies ergaben die jüngsten Ergebnisse des Global Trust Report 2013, in dessen Rahmen die Gesellschaft für Konsum-, Markt- und Absatzforschung e. V. (GfK) Menschen verschiedener Länder nach ihrem Vertrauen in die eigene Währung befragte.Während die Kanadier, die Schweizer und die Schweden dem Zahlungsmittel in ihrem Land oft mehr Vertrauen schenken als anderen Institutionen wie Polizei oder Militär, überwiegt in den Euro-Ländern das Misstrauen in die eigene Währung. Das geringste Vertrauen brachten die Italiener mit nur 30 Prozent und die Spanier mit nur 35 Prozent zum Ausdruck. In Deutschland haben nur 38,4 Prozent der Befragten Vertrauen in den Euro. Lediglich in Belgien und den Niederlanden scheint das Vertrauen in den Euro fast noch ungetrübt. Dort fielen die Umfragewerte mit 66 Prozent und 60 Prozent deutlich höher aus. Für den Global Trust Report 2013 befragte der GfK Verein 28.000 Menschen in insgesamt 25 Ländern. Weitere Informationen gibt es unter www.gfk-verein.org

Die deutschen Unternehmen setzen bei ihren Social-Media-Aktivitäten immer stärker auf ein strategisches Vorgehen. Bereits 78 Prozent der befragten Unternehmen vertrauen auf eine eigene Strategie für Social Media. Rund 69 Prozent der Unternehmen ohne übergeordnete Strategie wollen diese langfristig einführen. Das berichtet die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. im Rahmen der Studie „Social Media in Unternehmen". Im Zuge der Professionalisierung von Social Media dominieren die beiden Unternehmensbereiche Marketing und Public Relations. Sowohl bei der Planung als auch bei der Umsetzung der Aktivitäten in Social Media gelten diese als treibende Fachbereiche. Als Schwierigkeiten beim Umgang mit Social Media nennen die befragten Unternehmen vordergründig Ressourcenmangel, Datenschutzbedenken, fehlende interne Zusammenarbeit und interne Widerstände durch die Vorgesetzten.
„Social Media wird künftig aber nicht mehr die alleinige Aufgabe von Public Relations oder Marketing sein. Vielmehr müssen alle Fachbereiche wie die Personalabteilung, der Vertrieb und natürlich auch der Kundenservice in den Prozess mit einbezogen werden. Wie bei jeder Kommunikationsmaßnahme sind klare Zieldefinitionen Voraussetzung für die Bewertung einer Social-Media-Strategie, verbunden mit einem Mehrwert für alle Abteilungen", sagt Ingo Notthoff (T-Systems), stellvertredender Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW. Das aktuelle Teilergebnis der BVDW-Studie „Social Media in Unternehmen" gewährt allen Marktteilnehmern einen detaillierten Einblick in die Social-Media-Aktivitäten der werbetreibenden Wirtschaft. Für den aktuellen Jahresvergleich von 2011 zu 2012 wurden insgesamt 140 werbungtreibende Unternehmen durch den BVDW befragt. Die breit angelegte Studie umfasst Unternehmen aus den verschiedensten Branchen. Weitere Details zur Studie sind zu finden unter www.bvdw.org.

Die deutschen Unternehmen setzen bei ihren Social-Media-Aktivitäten immer stärker auf ein strategisches Vorgehen. Bereits 78 Prozent der befragten Unternehmen vertrauen auf eine eigene Strategie für Social Media. Rund 69 Prozent der Unternehmen ohne übergeordnete Strategie wollen diese langfristig einführen. Das berichtet die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. im Rahmen der Studie „Social Media in Unternehmen". Im Zuge der Professionalisierung von Social Media dominieren die beiden Unternehmensbereiche Marketing und Public Relations. Sowohl bei der Planung als auch bei der Umsetzung der Aktivitäten in Social Media gelten diese als treibende Fachbereiche. Als Schwierigkeiten beim Umgang mit Social Media nennen die befragten Unternehmen vordergründig Ressourcenmangel, Datenschutzbedenken, fehlende interne Zusammenarbeit und interne Widerstände durch die Vorgesetzten.
Social Media wirkt sich künftig auf alle Fachbereiche aus
„Social Media wird künftig aber nicht mehr die alleinige Aufgabe von Public Relations oder Marketing sein. Vielmehr müssen alle Fachbereiche wie die Personalabteilung, der Vertrieb und natürlich auch der Kundenservice in den Prozess mit einbezogen werden. Wie bei jeder Kommunikationsmaßnahme sind klare Zieldefinitionen Voraussetzung für die Bewertung einer Social-Media-Strategie, verbunden mit einem Mehrwert für alle Abteilungen", sagt Ingo Notthoff (T-Systems), stellvertredender Vorsitzender der Fachgruppe Social Media im BVDW. Das aktuelle Teilergebnis der BVDW-Studie „Social Media in Unternehmen" gewährt allen Marktteilnehmern einen detaillierten Einblick in die Social-Media-Aktivitäten der werbetreibenden Wirtschaft. Für den aktuellen Jahresvergleich von 2011 zu 2012 wurden insgesamt 140 werbungtreibende Unternehmen durch den BVDW befragt. Die breit angelegte Studie umfasst Unternehmen aus den verschiedensten Branchen. Weitere Details zur Studie sind zu finden unter www.bvdw.org.

In diesem Jahr wollen die Deutschen rund neun Prozent mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben als im vergangenen Jahr. Dies ergab eine Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Einer der Hauptgründe sei die stabile Lage am Arbeitsmarkt. Vor allem Internethändler dürfen laut GfK von einem starken Weihnachtsgeschäft profitieren, denn die Zahl der Personen, die online Geschenke erwerben möchten, steige in fast allen Bereichen. Auch der Einzelhandelsverband HDE sagt ein starkes Weihnachtsgeschäft voraus: Mit rund 80 Milliarden Euro soll der Umsatz im Einzelhandel im Vergleich zum vergangenen Jahr um 1,5 Prozent steigen.