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SEPA-Firmenlastschrift verbindlich




Auch wenn das EU-Parlament die ursprünglich bis 1. Februar 2014 geltende Frist für die SEPA-Umstellung bis zum 1.8.2014 verlängert hat, gilt für den B-2-B-Bereich: Das ausschließlich zwischen Unternehmen eingesetzte Verfahren der Abbuchungsauftragslastschrift ist von dieser Verlängerung nicht betroffen. Hier muss schon heute das neue Verfahren der SEPA-Firmenlastschrift eingesetzt werden. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zusammengetragen.

 

 

 


Private Vermögen auf Rekordniveau




Angesichts zunehmender Krisenmeldungen ist es kaum vorstellbar, doch die Geldvermögen privater Haushalte liegen weltweit auf Rekordniveau. So stiegen 2012 die Werte in Form von Bargeld, Bankeinlagen, Aktien sowie Ansprüchen gegenüber Versicherungen um sage und schreibe 8,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr und verzeichneten damit das stärkste Plus seit sechs Jahren. Der Geldvermögensbestand belief sich dabei auf eine Rekordsumme von 111,2 Billionen Euro. Mit einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Netto-Geldvermögen von 41.950 Euro belegt Deutschland im weltweiten Vergleich Platz 17 auf der Rangliste, die von der Schweiz angeführt wird. Der wachsende Reichtum rund um den Globus darf allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Vermögensschere allein im Euroraum immer weiter aufgeht.

 


Konjunkturklima: Stabile Wirtschaftslage in Deutschland




Die deutsche Wirtschaft erweist sich als stabil. Nach einem soliden Wirtschaftswachstum zu Jahresbeginn, erhöhte sich auch im zweiten Quartal das Bruttoinlandsprodukt um 0,3 Prozent. Auch wenn das Wachstum merklich gedämpft war, erwarten Experten eine weiterhin stabile Entwicklung der deutschen Wirtschaft in den kommenden Monaten. Jedoch warnen Wirtschaftsfachleute weiterhin vor Risiken, die für die Konjunktur bestehen. Denn das Vertrauen der Verbraucher ist bedingt durch die Euro-Staatsschuldenkrise nach wie vor getrübt. So bleibt die deutsche Wirtschaft von den Entwicklungen vornehmlich in den südeuropäischen Ländern nicht unberührt. Warenausfuhren in den Euroraum sind im ersten Halbjahr 2012 unter den Stand des Vorjahres gefallen. In anderen Industrienationen wie den USA und Japan, aber auch in China, hat sich das Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal abgeschwächt.


Energieeffizienz: Auskunft gratis




Kleine und mittlere Unternehmen können sich deutschlandweit kostenlos zu Energieeffizienz beraten lassen. Das Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft (RKW) bietet noch bis Dezember 2012 Beratungsgespräche an. Die geschulten Berater gehen auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden ein und helfen, Sparmaßnahmen zu planen. Schwerpunkte sind relevante Technologien und betriebsorganisatorische Maßnahmen, mit denen Energie und Geld gespart werden kann. Für weitergehende Beratungen und Finanzierungsfragen steht das RKW ebenfalls zur Verfügung. Das RKW arbeitet im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums. Regionale Ansprechpartner gibt es unter www.rkw-kompetenzzentrum.de.


Zahlungsmoral deutscher Unternehmen geht erneut leicht zurück




Die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen ist im März erneut leicht gesunken. Sie liegt allerdings weiter auf sehr hohem Niveau. Der im Auftrag der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX erstellte D&B-Zahlungsindex fiel im März auf 87,68 (Februar: 87,79) Punkte, wie der Wirtschaftsinformationsdienstleister D&B jüngst mitteilte. Der Index hatte erst im Januar seinen bisher höchsten Stand erreicht und ging jetzt zum zweiten Mal in Folge leicht zurück. „Die leichte Schwächephase der Konjunktur macht sich jetzt auch in der Zahlungsmoral bemerkbar", sagte D&B-Geschäftsführer Thomas Dold. „Unternehmen achten an der einen oder anderen Stelle strikter auf ihre Ausgaben und halten daher manche Zahlungen auch ein wenig länger zurück." Er sieht in dem Rückgang allerdings keinen großen Grund zur Sorge. Die finanzielle Lage der Unternehmen sei weiter sehr solide. „Sie haben zudem aus der letzten Krise gelernt und sind heute um ein Vielfaches besser aufgestellt als 2008 - sowohl wirtschaftlich gesehen als auch beim Risiko- und Krisenmanagement", sagte Dold. So würden die meisten Unternehmen weiter kräftig in neues Personal investieren, um so für eine höhere Nachfrage gerüstet zu sein.


Die Frist für die Einkommensteuererklärung läuft ab




Jetzt aber schnell. Wer seine Einkommensteuererklärung für das Jahr 2010 noch nicht bearbeitet hat, sollte sich beeilen. Am 31. Mai muss sie dem Finanzamt vorliegen. Darauf weist der Lohnsteuerhilfeverein „Lohnsteuerhilfe Bayern e. V." hin. Die Frist gilt für alle Steuerzahler, die zu einer Abgabe verpflichtet sind. Dazu gehören zum Beispiel Steuerzahler, bei denen auf der Lohnsteuerkarte Freibeträge eingetragen wurden oder Arbeitnehmer, die Arbeitslosengeld I, Kranken- oder Mutterschaftsgeld bezogen haben. „Betragen diese Lohnersatzleistungen mehr als 410 Euro im Jahr, ist die Steuererklärung Pflicht", so Siegfried Stadter, Vorstand der Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. Ehepaare mit der Steuerklassenkombination III/V müssen ebenso tätig werden, weil sie zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet sind. Das gleiche gilt für junge Eltern, die 2010 Elterngeld erhalten haben. Wer Einnahmen aus einer Vermietung hat oder auf Lohnsteuerklasse VI arbeitet, muss sich ebenfalls bis Ende Mai dem Papierkram stellen. Wurden im Jahr 2010 fleißig Belege gesammelt, kann man einiges von der Steuer absetzen - angefangen bei Handwerkerkosten über Beiträge für Versicherungen bis hin zur Kinderbetreuung. Für 2010 wird auch das häusliche Arbeitszimmer nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes wieder anerkannt. Steuerzahler, die den Abgabetermin nicht einhalten können, können beim Finanzamt eine Fristverlängerung beantragen.


Bald keine Signatur mehr bei E-Rechnungen




Die Pflicht, elektronische Rechnungen entweder mit einer Signatur oder per EDI (Electronic Data Interchange) zu verschicken, soll entfallen. Das gehe aus einem Entwurf zum Umsatzsteuergesetz hervor, wie heise.de berichtet. Dem Gesetzentwurf, mit dem eine EU-Vorgabe aus dem Jahr 2010 umgesetzt werde, müsse der Bundestag noch zustimmen. Dies betreffe alle Umsätze von elektronischen Rechnungen, die nach dem 30. Juni 2011 anfallen. Weiterhin zulässig blieben die bisherigen Verfahren.


Zahlungsmoral verbessert sich




Die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen hat sich im 2. Quartal 2010 deutlich verbessert. Laut einer Studie des Wirtschaftsinformationsdienstes D&B Deutschland stieg der Anteil der pünktlich zahlenden Unternehmen im Vergleich zum 1. Quartal um 1,6 Prozentpunkte und im Vergleich zum Vorjahresquartal um 3,9 Prozentpunkte. „Die Konjunktur in Deutschland zieht an und das spüren wir auch beim Zahlungsverhalten", erläutert Thomas Dold, Geschäftsführer von D&B Deutschland. „Der Trend ist positiv und die Liquidität der Unternehmen scheint derzeit gesichert, auch wenn aktuell nur der Export die Konjunktur treibt", so Dold weiter.


KMU profitieren besonders von Business-Netzwerken




Business-Netzwerke wie Xing und LinkedIn werden von deutschen Unternehmen besonders intensiv genutzt. Laut einer Studie des Unternehmens-Dienstleisters Regus bei 15.000 Firmen in 75 Ländern profitieren vor allem kleine und mittlere Unternehmen: 44 Prozent der Firmen in diesem Segment gaben an, über soziale Netzwerke neue Kunden geworben zu haben.?? Von den großen mittelständischen Unternehmen und Konzernen gaben nur 34 Prozent an, soziale Netzwerke erfolgreich in der Kundenakquise einzusetzen. Was die Nutzung der Business-Netzwerke angeht, liegt Deutschland im internationalen Vergleich weit vorn: 70 Prozent der befragten deutschen Unternehmen nutzen Business-Netzwerke, um mit ihren Kunden in Kontakt zu bleiben. Weltweit tun dies nur etwa 58 Prozent.? Eher skeptisch werden die Möglichkeiten der Netzwerke in Frankreich, Großbritannien, Belgien und Luxemburg sowie in Japan eingeschätzt. Dort wird das social Networking der Studie zufolge nur von 27 bis 33 Prozent der Unternehmen zur Kundenwerbung genutzt.

Quelle: ProFirma

 




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